Herzlich Willkommen bei den Galloway’s vom Augraben!

Rinderzucht im Einklang mit der Natur

Gesundes, schmackhaftes Fleisch von glücklichen Tieren aus 100% artgerechter Freilandhaltung und einer extensiven Landbewirtschaftung, ohne künstliches Zusatzfutter und eine stressfreie, humane Schlachtung .. das waren unsere Vorstellungen als wir 2009 unsere Zucht mit 27 Tieren begonnen haben.

Die Galloway’s vom Augraben leben heute in einer Herde von 18 Mutterkühen mit derzeit 17 Kälbern, 12 Färsen (Kühe, die noch nicht gekalbt haben) und unserem Zuchtbullen „James Bulli“ in Lauenburg/Elbe. Sie beweiden ein Areal von ca. 39 ha (390 000 m2)  im Naturschutzgebiet entlang des Augraben.

Weil wir unseren Bullenkälbern eine schmerzhafte Kastrierung ersparen möchten, werden sie ab der Geschlechstreife von den weiblichen Tieren getrennt und über die Elbe nach Hittbergen verbracht. Dort steht ihnen eine Weidefläche von ca. 12 ha (120 000 m2) entlang der Bruchwetter zur Verfügung. Derzeit weiden dort 16 Jungbullen.

Galloway-Kühe sind keine Milchkühe. Die Milch ist ausschließlich für die natürliche Aufzucht der Kälbchen gedacht, die bis zu 10 Monaten bei der Mama saugen dürfen und dann „abgesetzt“ werden. Die Kälber werden nicht gemästet und dürfen langsam erwachsen werden. Mit ca. 3 Jahren erreichen sie die Schlachtreife.

Stressfreies, humanes Schlachten

Galloways sind Wildrinder, die eine intensive Herdenbindung haben. Das Trennen von der Herde, das Aufladen, der Transport und das anschließende Schlachten im Schlachthof versetzt die Tiere in eine enorme Stresssituation. Dadurch leidet nicht nur das Tier, sondern auch die Fleischqualität.

Aus diesem Grund haben wir eine Erlaubnis zum Töten der Tiere auf der Weide beantragt. In diesem Fall wird das Tier, ohne dass es von der Herde getrennt wird und ohne dass es etwas ungewöhnliches bemerkt, mittels Kugelschuß in den Kopf betäubt und anschließend getötet. Die anderen Herdenmitglieder registrieren den Schuß kaum und sehen keine Gefahr darin. Meistens fressen sie gemütlich weiter. Erst dann wird das Tier  aufgeladen und in die Schlachterei transportiert.

Wir sind der Überzeugung, dass dies für alle Beteiligten die humanste Methode ist.

Von der Weide auf den Teller

In der Schlachterei darf das Fleisch 3 Wochen abhängen und reifen, damit es zart und mürbe wird. Anschließend wir es vom Schlachtermeister fachgerecht zerlegt, portioniert, vakuumiert und eingeschweißt. Im Kühlanhänger wird es nach Hittbergen transportiert und die vorbestellten Fleischpakete werden dort direkt von unseren zufriedenen Kunden abgeholt.

Kleine Tipps und Tricks rund um die Zubereitung des Galloway-Genussfleisches sowie ein paar besonders schmackhafte Rezepte aus der österreichischen Rindfleisch-Küche, hat „das Weibchen vom Bauern“, Diät- und Ernährungsberaterin Monika Lemmermann, für euch in einem Blog unter „Rezepte“ zusammengestellt. Neue Beiträge und die jeweils aktuellen Termine findest du in der Galloway-InfoPost. Melde dich an.

Foto:  www.pixabay.com

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